Sonntag, 11. Oktober 2015

Tool Time

Heute möchte ich Euch den Cupcake zeigen, den ich für unseren Gasinstallateur gemacht habe, der uns Vitamin B sei Dank sehr kurzfristig unseren Gasherd angeschlossen hat.





Das war wirklich Rettung in letzter Minute und ich bin unendlich dankbar dafür.




Nachdem man uns vorher ein, nun sagen wir mal freundlicherweise, "unrealistisches" Angebot gemacht hat, bin ich doch sehr dankbar für diesen Gasinstallateur gewesen.




Die Werkzeuge habe ich übrigens mit der entsprechenden Mould von sillimolds gemacht, die ich freundlicherweise zum Testen überlassen bekommen habe.
Wie Ihr seht, das Ergebnis ist genial und ich liebe diese Mould. 
Es empfiehlt sich, vor dem Herausdrücken der Werkzeuge die Mould ca. 15 Minuten in den Froster zu legen. Dann sind auch die Ecken und Kanten sehr gut und einfach herauszunehmen.
Ihr wollt Euch diese und die anderen tollen Moulds anschauen?
Dann schaut hier vorbei: sillimolds



Zu guter Letzt noch einmal ein Bild von oben und damit wünsche ich Euch einen wunderschönen Tag.
Lasst es Euch gut gehen!




P.S.: Schon bald kann ich mich wieder über die Mould freuen, denn ich möchte natürlich für unseren Küchenbauer und dessen Familie auch etwas Kleines zaubern. Auch hier kommt die Mould wie gerufen. Hach, wie schön! :-)

Samstag, 10. Oktober 2015

Tortenpfarrer, Pfarrertorte

Als ich dieses Projekt übertragen bekam, war ich noch relativ neu beim Thema "Motivtorten" dabei. Kuchen, Torten, Cupcakes klar, schon immer. Aber Motivtorten waren mir da noch recht neu.
Und dann hatte ich gleich als zweiten Auftrag (glaub ich jedenfalls) eine solch ehrwürdige Aufgabe - einen Pfarrer ALS Torte zur Verabschiedung in den Ruhestand!

Anfangs war es so besprochen, dass man eine rechteckige Torte macht und ich den Talar über die Torte auf die Platte "laufen" lasse. Dies stellte ich mir relativ einfach vor.
But what was this?! Meine ehemalige Chefin kam urplötzlich auf die wahnwitzige Idee, dass die ganze Verabschiedung ja eher lustig gemacht wird und daher auch die Torte sehr lustig sein darf. Ob ich nicht den Pfarrer selbst machen kann, "so schwer kann das ja wohl nicht sein". Doch, so schwer ist es.
Durch diese Torte habe ich viele, wirklich viele graue Haare dazu bekommen.
Nun, ich habe das Ziel erreicht. Der Talar ist drauf, der Pfarrer ist die Torte und nun, witzig ist sie definitiv geworden. Muhahahaaa!




Den Talar habe ich tatsächlich 1:1 hingekriegt, was mich schon etwas stolz macht. Zuerst habe ich das "Muster" nach dem Foto auf Papier abgemalt und dann mit Lebensmittelstiften auf den Fondant übertragen.
Mit freundlicher Erlaubnis darf ich auch das "Original" zeigen.
Zuerst der Pfarrer samt Talar für die Übertragung.
Und auf dem nächsten Bild seht Ihr rechts die Übertragung auf Papier, und links auf den Fondant.







Zwischendurch hatte ich jedoch wegen dieser Torte viel Spaß mit meinem Mann, denn als ich die Brille modelliert habe, ist ein regelrechter Brillenwahn zwischen uns entstanden und am Ende hatten wir 6 verschiedene Modelle.
Da kam mir die Idee, auf meiner Facebook-Seite www.facebook.com/backmaedchenfueralles einen Brillen-Contest zu veranstalten.
Die Beteiligung war enorm, und das war wirklich super.
Bevor ich verrate, welche Brille der Sieger wurde, zeige ich Euch hier erstmal die verschiedenen Modelle. Denn es waren ganz unterschiedliche Stilrichtungen dabei.














Gewonnen hat dann letztlich Brillenmodell Nummer 1. Diese wurde mit deutlicher Stimmenmehrheit gewählt, also sollte es diese sein. Wobei, mir hätte das Elvis-Modell auch gut gefallen, hahaha.

Die Feier selbst war dann recht schön. Unter großem Jubel des Publikums durfte ich die Torte persönlich überreichen und der Pfarrer war dann doch sehr angetan.

Und mit diesem Bild wünsche ich Euch allen noch einen wunderschönen Tag!



Donnerstag, 8. Oktober 2015

Testbericht "MEA LIVING"


Vor kurzem habe ich ein tolles Testpaket von der Firma MEA LIVING bekommen, über das ich mich sehr gefreut habe.

Auch an dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön dafür!




Gerade jetzt, wo wieder die kalte Jahreszeit beginnt, kommen mir für unterwegs die "Kaffeebecher to go" gerade richtig. Ich habe bislang noch keinen gehabt und nun die Qual der Wahl, welche der wunderschönen Becher ich auf meinen doch ziemlich langen Arbeitsweg mitnehmen möchte.

Zurzeit bin ich zwar noch etwas kränkelnd, doch auch hier bin ich froh über sie. Denn wenn man sich sowieso schon nicht gut fühlt, ist es dann nicht schön, den Tee wenigstens aus einer schönen Tasse schlürfen zu können?! Ich finde, definitiv ja.

Qualitativ sind diese Keramikbecher wirklich toll verarbeitet und sie haben alle praktische Silikondeckel, das größere Modell auch ein Silikongriffband.
Es gibt viele schöne Designs, von denen mir die meisten ziemlich gut gefallen, sodass ich auch hier die Qual der Wahl hatte.

Die Becher sind laut Hersteller spülmaschinengeeignet. Da ich aber erst nächste Woche meine neue Spülmaschine habe, kann ich dies erst dann testen.
Den Mikrowellen-Check haben sie allerdings bereits alle drei mit Bravour bestanden.

Hier nochmal für Euch jeweils ein Bild der einzelnen Becher:








Fazit: Mir haben es die tollen "Kaffeebecher to go" von MEA LIVING richtig angetan und momentan sind die bei uns im Dauergebrauch, denn - und das sollte man definitiv noch erwähnen - sogar mein Mann ist begeistert von der Qualität. Und ihn zu überzeugen, ist wahrlich nicht so einfach.

Damit Ihr Euch auch die tollen Produkte von MEA LIVING anschauen könnt, hier der Link:

www.mea-living.de

Und zu den Produkten selbst geht es hier entlang:

http://www.mea-living.de/produkt



Dienstag, 6. Oktober 2015

Streusel über Streusel

Ja, okay, die Rhabarberzeit ist inzwischen weit vorbei, aber...
Das hindert mich nicht, diese tolle Eigenkreation vorzustellen.
1. kommt die Rhabarberzeit wieder
2. könnt Ihr den Rhabarber auch austauschen

Claudia´s Rhabarber-Cheesecake mit Streuseln




Sieht der nicht lecker aus?!
Das Beste versteckt sich natürlich UNTER der Streuseldecke.
Daher für Euch ein Anschnittbild:





Ihr liebt Streuselkuchen und wollt ihn nachbacken?!
Kein Problem. Er ist ganz einfach.
Kurz und knackig: Hier ist das Rezept. Lasst ihn Euch gut schmecken!



Sonntag, 4. Oktober 2015

Ein Schuh für eine kleine Prinzessin

Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom Aschenputtel?!
In meinem Fall ist es kein silberner Schuh, sondern ein rosa-farbenes Schühchen.
Gezaubert für eine kleine Prinzessin.




Doch der Reihe nach.

Vor ein paar Tagen habe ich frühmorgens Muffins gebacken bzw. backen wollen. Also eingekauft, nach Hause gegangen, Ofen angeschmissen, alles abgewogen, aber was ist das?! Ich hatte kein Gramm Mehl mehr im Haus! Oh nein!
Nochmal los wollte ich nicht, da ja der Ofen eben schon an war und mich das Zeit und Gas gekostet hätte. Doch was tun?!
Ich habe einfach mal schnell meine liebe Nachbarin angerufen und gefragt, ob sie mir wohl nicht 200g Mehl leihen könnte, und ja, sie konnte und wollte - und war damit meine Rettung!
Mann, hab ich mich gefreut, das kann wohl nur eine Tortentante verstehen! *haha*

Natürlich habe ich abends wieder ein komplettes Mehl zurück gegeben - und ebenso natürlich musste auch ein kleines Dankeschön sein. Was liegt näher als das dafür herzunehmen, wofür ich mir auch das Mehl ausgeborgt hatte - ein Cupcake!




Und so habe ich einen hübschen Cupcake für die kleine Prinzessin von oben gezaubert, die entzückende kleine Tochter meiner Nachbarin.
Leider habe ich die beiden dann nicht angetroffen, aber so lag die Überraschung eben am Abend, zusammen mit dem Mehl schön verpackt, vor der Wohnungstür.




Ihr fragt Euch, wo der zweite Schuh ist für das kleine Aschenputtel?!
Ich weiß es nicht.
Vielleicht folgt in Bälde eine Fortsetzung.
Vielleicht auch nicht.
Lasst Euch überraschen. :-)

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UPDATE:
Leider war die kleine Prinzessin des nächtens nicht zu Hause, weshalb die große Prinzessin (Mama) den Cupcake verspeist hat. Tja, schade irgendwie, aber solange es geschmeckt und gefallen hat, ist das natürlich auch in Ordnung. O-Ton: "yummi" Ich glaube, es hat geschmeckt. :-)

Freitag, 2. Oktober 2015

Was für ein Zirkus!

Manchmal ist das Leben wie ein Zirkus und man denkt, man sitzt im falschen Zelt.
Jedenfalls mir ging das die letzten Wochen so, und da ich wieder im richtigen Zelt sitzen wollte, habe ich einen Schnitt gemacht und mich von einer großen Last befreit.
Dieser Kuchen war eigentlich als Versöhnungskuchen gebacken worden, als ich noch hoffte, dass eine selbige stattfinden könne. Da dies jedoch leider ein Trugschluss war, habe ich den Kuchen einfach umgebaut und - entsprechend der Situation - einen Zirkus daraus gebastelt. Den Elefanten habe ich vorher schon mal modelliert gehabt und er kam mir gestern gerade recht. Leider hatte ich keinen Affen. Muhahahaaa!




Ich finde meinen kleinen Zirkus richtig gelungen und erfreue mich daran, in jeder Hinsicht wieder etwas geschafft zu haben. Hier nun noch der Blick von oben:




Unter dem Zirkuszelt versteckt sich ein leckerer Zebrakuchen mit Espresso-Ganache.
Der Kuchen wurde in einer Giant Muffin-Backform gebacken, das untenstehende Rezept ist auch hierfür in angegebener Menge gut ausreichend.

So sah der Kuchen aus, als ich die beiden Hälften jeweils zweimal durchgeschnitten habe, um ihn zu füllen.




Meinem Mann - mein größter und ehrlichster Kritiker! - gefiel das Zelt so gut, dass er gar nicht mit anschauen konnte, als ich den Kuchen angeschnitten habe. Hahaha!


Natürlich bekommt Ihr auch ein Anschnittbild:




Zu guter Letzt nochmal ein Bild von meinem kleinen Zirkus für Euch, und anschließend - natürlich, wie könnte es anders sein... das Rezept für den Kuchen und die Espresso-Ganache.

Nachbacken ausdrücklich erwünscht! :-)





Donnerstag, 1. Oktober 2015

Hattu Möhrchen?!

Kennt Ihr auch die Geschichte mit dem legendären Satz: Hattu Möhrchen?!
Ich habe sie als Kind geliebt und dieser kleine Satz begleitet mich bis heute.
Daher: Hattu Möhrchen?! Backstu Kuchen! :-)

Ich hatte kürzlich Möhrchen und einen leckeren

Karotten-Eierlikör-Kuchen 


gebacken.




Und weil der immer so lecker ist, gleich noch Muffins hinterher. :-)
Die Muffins habe ich noch mit Zartbitter-Ganache bestrichen und dann die Möhren drauf gelegt.

Der Hase ist nur zur Dekoration. Er wurde einmal nach Anleitung für ein Gewinnspiel von mir modelliert. Er hat nun die Aufgabe, immer mal wieder als Deko-Element zu dienen. So ne Möhre will schließlich auch verdient sein, oder?! :-)


 


Die kleinen Möhren sind aus orange- und grünfarbenem Fondant handgefertigt und damit ein echter Hingucker.

Ich liebe dieses Rezept, denn es ist unglaublich abwandel- und austauschbar. Damit ist es ein echter Allrounder und ich habe es schon in allen möglichen und unmöglichen Kreationen gebacken. *smile*

Ach so, Rezept... natürlich lasse ich Euch daran teilhaben. Bitteschön!

Habt Ihr Möhrchen?! Dann nix wie ran an Kuchen, Muffins, Cake Pops & Co.